
Sicherheit
In den kleineren Städten und in den ländlichen Gebieten Venezuelas kann man beruhigt reisen, wenn man einige Grundregeln der Sorgfalt für seine persönlichen Wertgegenstände und sich selbst beachtet. Die größeren Städte sind etwas gefährlicher, grundsätzlich aber eher für Venezolaner; Touristen können ruhig unterwegs sein, vor allem wenn sie von einheimischen Reiseleitern begleitet werden und man gefährliche Situationen meidet.
Damit Ihre Reise zu Ihrer größten Zufriedenheit verläuft und die Gefahren des Ausgeraubtwerdens und andere persönliche Unannehmlichkeiten nur gering sind, beachten Sie folgende Ratschläge:
- Tragen Sie Fotoapparate, Laptops und andere Wertsachen nicht offen mit sich herum.
- Wenn Ihr Hotel bzw. Ihre Unterkunft über einen Safe verfügt, benutzen Sie diesen, um Ihre Wertsachen auf zu bewahren, wenn Sie sich nicht im Zimmer aufhalten.
- Meiden Sie einsame und dunkle Straßen.
- Gehen Sie, wenn immer möglich und vor allem nachts, in Begleitung Einheimischer, insbesondere Ihrer Reiseleiter auf die Straße.
- Verwahren Sie Geld, Wertsachen (wie den Reisepass oder die Kreditkarte) an verschiedenen Orten. Es ist ratsam, Sie außer Sichtweite, in Brust- oder Gürteltaschen aufzubewahren.
- Machen Sie eine Kopie Ihres Reisepasses und verwahren Sie diese getrennt vom Original.
- Wenn Sie ein Taxi nutzen, nehmen Sie eins mit vorgeschriebener Identifikation auf dem Dach. Meiden Sie Taxis ohne Identifikation, halten Sie diese auch nicht an, wenn sie vorbeifahren. Fragen Sie im Hotel bzw. Ihrer Unterkunft nach einem vertrauenswürdigen Taxiunternehmen, lassen Sie sich ein Taxi bestellen oder nehmen Sie eine der Linien, die Sie außerhalb von Hotels, Restaurants, Kinos, Diskotheken und Bars vorfinden.
Venezuela - Besteigung des höchsten Berges Pico Bolívar (4981m)
Die Besteigung des Pico Bolívar ist ein Höhepunkt für Kletterer, die den UIAA-Grad III locker beherrschen oder mit einem Bergführer dieses luftige Ziel erklimmen wollen. Besonders beeindruckend finde ich den Start mitten im Dschungel bei Merida – 5 Tage später steht man ganz oben, und Venezuela liegt einem zu Füßen…

